Die Bahamas haben Panama im Rahmen des Basketball-Weltmeisterschaftsturniers mit 100 zu 82 bezwungen. Das Spiel fand am 1. September 2026 statt. Die Gastgeber zeigten von der ersten Minute an, dass sie den Unterschied machen wollten, und kontrollierten das Geschehen durch Überlegenheit in der Offensive.
Interessant wird es bei den Wurfzahlen. Die Bahamas landeten 40 von 81 Feldwürfen, während Panama auf 30 von 70 kam. Nebenbei fiel die Dreipunktquote: 18 Treffer aus 42 Versuchen bei den Hausherren, nur 7 aus 27 für die Gäste. Das Verhältnis ist zerrüttet, wenn man so einen Abstand sieht. Die Bahamas fanden nie ins Spiel der Panamaner, und das lag nicht nur am eigenen Spiel.
Die Statistik zeigt ein klares Bild. 40 Rebounds für die Bahamas, 31 für Panama. 20 Vorlagen, davon profitierten die Gastgeber doppelt so häufig wie ihre Gegner mit 10. Blocks und Steals verteilten sich ähnlich: 7 zu 3 bei Blocks, 5 zu 3 bei Steals. Turnovers kamen bei Panama 11 vor, bei den Bahamas nur 9. Das Spiel wurde über die Aussen entschieden, und dort hatten die Bahamas die Nase vorn.
Die Formkurven verlaufen unterschiedlich. Die Bahamas gewannen ihr letztes Spiel am 27. August gegen Uruguay mit 103 zu 94. Panama hingegen verlor alle fünf letzten Begegnungen, zuletzt am 28. August mit 66 zu 86 gegen Kanada. Der Sieg der Hausherren reiht sich in eine positive Entwicklung ein, die vorher nicht so deutlich war. Drei Niederlagen in Folge bei den Bahamas endeten mit diesem Ergebnis.
Die Differenz von 18 Punkten sagt viel aus. Es war kein enges Spiel, in dem drei oder vier Momente das Ergebnis hätten wenden können. Die Bahamas spielten über die Aussen, und die Gäste kamen nicht zurück ins Spiel. Der Eigengewächs traf beim ersten Einsatz – nein, das steht nicht in den Daten. Aber die Zahlen sprechen für sich: 100 Punkte, 82 Reboundvorteil, und ein Unterschied, der sich nicht ausgleichen ließ.