Almere City gewinnt klar bei De Graafschap
Almere City besiegte De Graafschap in der Eerste Divisie mit 4:1. Das Spiel fand am 29. August 2026 statt, und die Gäste bewiesen, dass sie in diesem Jahr aufsteigen wollen. «Die Gäste sind klar in der Favoritenrolle», aber im Fussball sieht man das oft erst hinterher. De Graafschap startete schlecht, und das merkte man schon in der ersten Halbzeit.
Ferdy Druijf eröffnete die счёт in der 28. Minute. Danach kam De Graafschap näher, aber Julian Kania traf kurz vor der Pause, in der 45. Minute plus eins. Die Heimelf konnte nicht mehr ausgleichen. «In der Pause muss sich was ändern», denkt man so. Aber De Graafschap änderte nichts, und Almere City zog weiter davon.
Ferdy Druijf legte in der 70. Minute nach, und dann kamen Enzo Cornelisse und Olivier De Nijs. 80. und 86. Minute — das war für De Graafschap zu viel. «Der Konflikt wurde öffentlich» zwischen den Mannschaften, gelbe Karten für Thomas Kok und Mees Hoedemakers zeigten das. Die Gäste liessen wenig laufen, und der Kapitän von De Graafschap zog seine Mannschaft nicht zurück.
Die Statistik sagt viel aus. De Graafschap hatte 55 Prozent Ballbesitz, aber nur 29 Prozent Torschussgenauigkeit. 13 Schüsse ins Tor, sechs trafen. Almere City hatte 45 Prozent Ballbesitz, aber 53 Prozent Torschussgenauigkeit. 12 Schüsse ins Tor, acht trafen. «Sie spielten über die Aussen», aber es half nichts. Viele Angriffe, wenig Treffer — das ist kein Fussball.
De Graafschap bleibt auf dem 19. Platz mit einem Punkt nach vier Spielen. Drei Niederlagen, eine Unentschieden. «Sie brauchen die Punkte dringend», aber sie finden sie nicht. Almere City liegt auf dem 2. Platz mit zehn Punkten, drei Siege und ein Unentschieden. «Im Pokal gelten eigene Gesetze», aber hier ist es die Liga. Und dort gewinnt man mit Konzentration, nicht mit Ballbesitz.
Die Heimelf verlor ihre Negativserie nicht, sondern verlängerte sie. Seit dem 1:1 gegen Helmond Sport am 9. August gab es nur noch Niederlagen. «Die Fans trieben die Mannschaft nach vorn», aber das half nicht. Almere City hingegen beendete keine Serie, sondern baute sie aus. Vier Spiele, zehn Punkte — das ist ein Start, auf den man stolz sein darf.
Was bleibt, ist die Erkenntnis: Ballbesitz allein gewinnt keine Spiele. De Graafschap hatte ihn, aber nicht die Effizienz. Almere City hatte weniger Ball, aber mehr Treffer. «Sie liessen viel laufen» in der Abwehr, und das bestraften die Gäste. Am Ende stand ein 4:1, und das ist mehr als nur ein Sieg — es ist eine Botschaft.