Am Mittwochabend siegte Pfadi Winterthur in der NLA mit 39:21 gegen Handball Stäfa. Das Spiel endete am 2. September 2026 in Winterthur. Die Gäste kamen nicht mit, die Gastgeber dominierten von Anfang an.
Pfadi stand vor dem Match auf dem siebten Platz. Ein Spiel, ein Unentschieden, keine Punkte. Die letzten Begegnungen zeigten ein wechselhaftes Bild: ein Sieg gegen Kriens-Luzern, dann drei Niederlagen, und davor wieder ein Erfolg gegen Coburg. Und dann kam dieser Abend, an dem alles passte.
Handball Stäfa war Zehnter. Zwei Spiele, zwei Unentschieden, ebenfalls null Punkte. Die jüngeren Ergebnisse waren durchwachsen: Niederlagen gegen Bern und Zürich, davor ein Sieg gegen Zur Aarau und zwei weitere Niederlagen gegen denselben Gegner. Interessant wird es, wenn man sieht, wie sich das Blatt wendete.
Das Ergebnis von 39:21 spricht eine deutliche Sprache. Die Gastgeber hatten den Gegner unter Kontrolle, nebenbei fiel auf, dass Stäfa kaum Antworten fand. Keine besonderen Episoden liegen vor, aber die Schieflage war von der ersten Minute an spürbar.
Die Tabelle verändert sich. Pfadi sammelt nun Punkte und rückt auf, Stäfa bleibt am unteren Ende hängen. Beide Teams haben noch nichts gewonnen, aber der Abstand zwischen ihnen wird größer.
Was bleibt, ist ein klarer Tag für Winterthur. Stäfa muss nachdenken. Und dann geht es weiter, mit dem nächsten Match und der nächsten Chance, das Geschehene zu korrigieren oder zu festigen.