Im schwedischen Pokal setzte sich Varberg am 27. August 2026 mit 36:28 gegen Kropskultur durch. Die Gastgeber lagen zuvor in der Tabelle auf dem dritten Platz, während der Gegner den zweiten Rang belegte. Mit dem Sieg änderte sich die Perspektive, ohne dass sich die Positionen in der Tabelle verschieben würden.
Bevor es zu diesem Duell kam, hatte Kropskultur am 22. August noch mit 29:27 gewonnen. Varberg musste sich damals geschlagen geben und suchte nun nach dem Ausgleich. Die Gastgeber hatten in drei Spielen einen Sieg und zwei Unentschieden auf dem Konto, was zwei Punkten entsprach. Kropskultur führte mit vier Punkten aus ebenfalls drei Partien.
Der klare Unterschied von acht Toren war bemerkenswert. Varberg änderte zur Pause das System, wie es schien, und fand im zweiten Abschnitt mehr Rhythmus. Die Gastgeber gaben sich nicht auf, auch wenn sie am Anfang nicht ins Spiel kamen. Kropskultur hingegen fand kein Mittel gegen die steigende Intensität.
Für Varberg bedeutet der Sieg, dass die Mannschaft stehen mit dem Rücken zur Wand nicht länger behaupten kann. Die Punktezahl von zwei bleibt zwar gleich, doch die Qualität der Leistung spricht eine andere Sprache. Kropskultur muss nun erkennen, dass der Vorsprung von zwei Punkten leichtsinnig gehandhabt wurde.