Am Samstagabend siegten die New York Mets bei den Chicago White Sox mit 2:1 in der regulären Saison der MLB. Nach zwei knappen Niederlagen am selben Spieltag zuvor erwischten die Gäste den richtigen Moment. Interessant wird es, wenn man betrachtet, wie sich die Stimmung in dieser Serie veränderte.
Die Begegnung am 23. August war der Abschluss einer engen Dreier-Serie. Zuvor hatten die White Sox am 21. August noch mit 6:4 gewonnen, bevor die Mets am Vortag mit 10:1 dominierten. Und dann kam es bei diesem dritten Aufeinandertreffen anders als erwartet.
Nebenbei ist bemerkenswert, dass beide Teams in den Tagen davor unterschiedliche Wege gingen. Die Mets gewannen am 17. August gegen die Padres, verloren aber am 18. August ebenfalls dort. Die White Sox siegten am 19. August gegen die Cubs, ehe sie am 20. August bei den Braves unterlagen.
Was die Statistiken angeht, zeigt sich: Zwei Runs für die Mets reichten, um die Partie zu entscheiden. Die White Sox hatten zwar die Initiative, aber im entscheidenden Moment fehlte es an Treffern. Das Verhältnis ist zerrüttet, wenn man bedenkt, wie viele Chancen vertan wurden.
Für die Tabelle bedeutet der Sieg für die Mets, dass sie die Serie für sich entscheiden. Die White Sox müssen nun akzeptieren, dass warten seit Wochen auf einen Sieg nicht immer Früchte trägt. Die Szene ging in die Überprüfung, aber am Ende zählte nur das Ergebnis.