Am 5. August 2026 trafen Eintracht Frankfurt und Omonia in der 2. Qualifikationsrunde der UEFA Women's Champions League aufeinander. Das Halbfinale endete mit einem klaren 8:0 für die Gastgeberinnen. Interessant wird es dabei, wie die Frankfurterinnen das Spiel von Beginn an kontrollierten.
Die Tore fielen in dichtem Tempo. In der 3. Minute erzielte H. Raso den ersten Treffer, gefolgt von L. Muhlhaus in der 9. Minute. Und dann kam die Pause: Bis zur Halbzeit steigerte Eintracht den Vorsprung. E. Memeti traf in der 34. Minute, L. Muhlhaus in der 41. und Memeti ebenfalls in der 44. Minute. Die Frankfurterinnen stellten den Bus nicht, sie spielten offen nach vorn.
Nach der Pause folgten mehrere Wechsel. In der 46. Minute kam C. Costa, in der 59. Minute H. Bennison. Nebenbei sei erwähnt, dass J. Ellerbe in der 63. Minute eingewechselt wurde. E. Memeti selbst wurde in der 67. Minute ausgewechselt — ein frühes Zeichen, dass das Spiel bereits entschieden war.
Die Torschüsse ließen nicht nach. L. Freigang traf in der 69. Minute, wobei A. Matsoukari in der 83. Minute eingewechselt wurde. D. Acikgoz steigerte in der 90. Minute den Abstand. Und dann fiel in der 90+2. Minute das achte Tor — ohne Nennung des Torschützen in den Daten. M. Ostenstad und E. Siakalli sicherten die letzte Zeit.
Was die Statistik betrifft: Fünf Tore in der ersten Halbzeit, drei in der zweiten. Das Verhältnis von Chancen zu Toren ist eindeutig. Bei acht Toren und keiner Gegenchance bleibt nur ein Fazit.
Für Eintracht Frankfurt bedeutet dies der Einzug in die nächste Runde. Die jüngsten Ergebnisse zeigen eine Mannschaft, die stehen kurz vor dem Abschluss — in diesem Wettbewerb wie in der Bundesliga. Omonia muss sich mit dem Aus zufriedengeben.