Im Kaiser-Pokal, zweite Runde, am 26. August 2026: Imabari besiegte Blaublitz Akita mit 4:1. Die Gastgeber dominierten von Beginn an. Drei Treffer fielen vor der Pause, der Vierte folgte nach der Umstellung.
Neun Minuten waren vergangen, da legte K. Mochii nach. Interessant wird es, wenn man die Reihenfolge betrachtet: Imabari legte früh an und ließ nichts anbrennen. Fünfzehn Minuten später traf K. Furuyama, und die Gäste schauten zu. Nebenbei fiel auf, dass beide Mannschaften die Hälfte des Balles hatten, aber die Chancenauswertung unterschiedlich ausfiel.
Die zweite Halbzeit brachte keine Entspannung für Blaublitz Akita. Achtundachtzig Minuten vor Schluss steuerte Wesley Tanque den vierten Treffer bei. Und dann der nächste Punkt: zwanzig Sekunden später verwandelte K. Mori einen weiteren Ball. Die Gäste standen auf der Kippe, ohne dass es dramatisch wirkte.
Die Zahlen sprechen für sich, wenn man sie richtig liest. Imabari hatte fünf Treffer aufs Tor, Blaublitz Akita ebenfalls fünf. Aber nur Imabari nutzte den Standard. Acht Angriffe gegen achtzig bei den Gästen, zwei Eckbälle gegenüber fünf — der Ball blieb nicht lange in der gegnerischen Hälfte.
Was bedeutet das Ergebnis? Imabari zieht weiter im Kaiser-Pokal. Die Gastgeber hatten zuvor schwer zu tun: gegen Katallet Toyama, Omiya Ardija, Iwaki und Vissel Kobe. Der Sieg am 26. August ist kein Zufall, sondern ein Resultat aus vierzehn Minuten Fokus und einem klaren Plan.