Racha empfing Šamorín in der Runde der 64 des Pokals am 8. September 2026. Das Spiel endete 1:2 für die Gäste. Z. Kolarik hatte für die Heimmannschaft in der 28. Minute aufgeschlossen, doch Šamorín drehte das Spiel noch.
Kolarik traf als Erster, und dann wartete die Heimmannschaft auf die nächste Chance. Die Gastgeber blieben aber zurück, weil Šamorín die Ballbesitzverhältnisse für sich entschied. Nebenbei fiel in der 54. Minute ein Elfmeter für Racha – er ging daneben. Interessant wird es, wenn man sieht, wie schnell sich die Momentum-Verhältnisse kehrten.
Šamorín reagierte sofort. In der 65. Minute glichen sie aus, und O. Ihejirika schoss in der 76. Minute das Siegtor. Die Gäste kamen nicht zufällig voran; sie kontrollierten das Geschehen mit 64 Prozent Ballbesitz und 100 Angriffe gegen 76 der Gastgeber.
Die Statistiken zeigen ein klares Bild. Šamorín schoss 15 Treffer aufs Tor, Racha nur einen. Die Gäste hatten zehn Eckbälle, die Heimmannschaft drei. Racha verpasste die Gelegenheit, den Elfmeter zu nutzen, und Šamorín bestrafte die Defensive.
Das Ergebnis bedeutet für Šamorín den Einzug in die nächste Runde. Für Racha ist die Negativserie im Pokal vorerst beendet – aber nur, weil die Gäste stärker waren. Der Kapitän zog die Mannschaft nicht mit, das sah man an den Zahlen.