Surkhon und Olmaliq trafen am Dienstag in der 19. Runde der Superliga aufeinander, und das Spiel endete unentschieden. Der Torwart von Surkhon hatte an diesem Abend wenig zu tun, während Olmaliq ohne Treffer blieb. Es war ein Match, in dem die Verteidigung den Ton angab und der Mittelkreis zum Schauplatz wurde.
In der siebzehnten Minute fiel die erste Entscheidung: B. Shukurullaev sah die rote Karte. Und dann änderte sich die Lage, ohne dass ein Tor folgte. Siebzehn Minuten später prüfte die VAR einen Treffer von A. Kholmurodov – abseits, annulliert. Ein Moment, der hätte anders enden können.
Die zweite Halbzeit war geprägt von Wechseln. In der 46. Minute brachte F. Kodirov frische Energie, gefolgt von T. Dzebniauri und B. Uktamov in der 58. Minute. Nebenbei kamen weitere Änderungen: N. Abdurazzakov, A. Kholmurodov und M. Kosimov gingen für Surkhon aufs Feld. Gelbe Karten für A. Sobirzhonov, A. Temirkhanov und M. Musaxonov zählten zur Routine des Spiels.
Was bleibt, ist die Szene in der 27. Minute. Ein Schuss, ein Tor, dann Abseits. Interessant wird es, wenn man bedenkt, dass Olmaliq die besseren Chancen hatte, aber nicht nutzte. Drei Gelbe Karten in der Schlussphase zeigten nur: Die Nerven lagen blank.
Die Statistik sagt wenig aus, wo die Taktik versagte. Beide Teams hielten die Defensive, aber Olmaliq suchte nach dem Durchbruch. Surkhon wartete ab. Ein Fehler entscheidet – und heute gab es keinen.
In der Tabelle bedeutet das: Surkhon bleibt mit 20 Punkten auf Platz 13, Olmaliq hält mit 29 Punkten Platz 6. Die Punkteverteilung ändert nichts an der Struktur. Olmaliq bleibt vorn, Surkhon kämpft sich nach oben. Und dann kommt die nächste Runde.