In der ersten Runde des norwegischen Pokals setzte sich HamKam mit 5:0 gegen Trisil durch. Das Spiel am 23. August 2026 endete mit einer klaren Differenz, die den Unterschied zwischen den Mannschaften deutlich machte. Interessant wird es, wie sich diese Leistung in der weiteren Saisonentwicklung niederschlägt.
Trisil hatte keine Chance auf einen Ausgangspunkt. Nebenbei fiel auf: Null Eckbälle, null Schüsse auf das Tor, null Gelbe Karten — eine Statistik, die kaum mehr zu ergänzen ist. Die Gäste übernahmen früh die Initiative und ließen keine Rückendeckung zu.
Die ersten drei Tore fielen in der ersten Halbzeit. In der 28. Minute erzielte B. Isufi den Führungstreffer, drei Minuten später folgte H. Opsahl. Kurz vor der Pause setzte M. Gjone mit dem Treffer zur 45+1. Minute den Schlusspunkt. Der Gegner stand mit dem Rücken zur Wand, ohne jegliche Möglichkeit zum Ausgleich.
Die zweite Halbzeit verlief nach dem gleichen Muster. N. Alexandersson erhöhte in der 70. Minute auf 4:0, und W. Osnes-Ringen beendete die Statistik mit dem 5:0-Treffer in der 87. Minute. Die Gäste spielten die zweite Hälfte in Überzahl — nicht taktisch, sondern durch die klare Überlegenheit.
Die Zahlen sprechen für sich. Beide Teams verbuchten jeweils 0,5 Ballbesitz und null Schüsse auf das Tor. Interessant wird es, wenn man bedenkt, dass fünf Tore ohne nennenswerte Schussstatistik zustande kamen. Die Chancen gingen nicht verloren — sie wurden einfach verwertet.
HamKam beendet damit eine Serie von Ergebnissen, die nicht durchweg positiv verlief. Nach dem 0:3 gegen Brann, dem 1:1 gegen Aalesunds und dem 3:0 gegen Vålerenga zeigt die Mannschaft nun Klarheit. Der Unterschied liegt in der Umsetzung, nicht in der Anlage.