Zürich und Servette trafen in der zweiten Runde der Superliga aufeinander. Die Gastgeber gewannen 2:1, nachdem der Ausgleich von Servette in der 79. Minute noch alles unsicher gemacht hatte.
Valon Berisha brachte Zürich in der 35. Minute in Führung. «Und dann» folgte eine intensive Phase — Servette agierte offensiver, Zürich suchte die Balance. Der Eigentliche traf beim ersten Einsatz nicht, doch Berisha sorgte für die Vorlage.
Christophe Ouattara entschied das Spiel in der 91. Minute. «Interessant wird es», wenn man betrachtet, wie Servette den Ausgleich durch M. Bangoura in der 79. Minute erzielt hatte. Doch Zürich hielt stand.
Die Statistik zeigt: Servette hatte mehr Ballbesitz mit 56 Prozent und 129 Angriffe, während Zürich mit 87 Angriffen weniger aktiver war. Servette schoss sechsmal aufs Tor, Zürich viermal. Vier Treffer aus sechs Versuchen bedeuteten für Servette, dass die Chancen nicht genutzt wurden.
Zürich liegt nun mit sieben Punkten auf dem achten Platz nach sieben Spielen. Servette bleibt mit vier Punkten aus sechs Partien auf dem zwölften Rang. «Nebenbei» fiel auf, dass beide Teams jeweils drei Gelbe Karten sahen.