Stadio Giuseppe Sinigaglia
Ein Fluss in der Herkunft, ein See als Nachbar: Der Name des Stadions erinnert an Giuseppe Sinigaglia, Ruderer aus Como — die Arena trägt seinen Namen seit der Eröffnung im Juli 1927 und hat ihn nie gewechselt. Entworfen hat sie der Architekt Giovanni Greppi, gebaut wurde ab Oktober 1926.
Bis 1990 lief noch eine Laufbahn ums Feld, dann, nach dem Abstieg in die Serie C1, wurde sie entfernt und die Haupttribüne umgebaut. Zwischen 2002 und 2004, rechtzeitig zur Rückkehr in die Serie A, folgten die Curva Azzurra im Westen und die Curva Monumento im Osten — damals stieg die Kapazität auf rund 14.000. Seither ist sie wieder kleiner: Die Distinti-Tribünen standen seit 2016 leer, erst 2024 wurden sie mit neuen Sitzen wieder geöffnet, was die Kapazität von 7.500 auf 10.584 brachte. Aktuell fasst das Stadio Giuseppe Sinigaglia 12.064 Zuschauer, gespielt wird auf Naturrasen. Für 2026 ist ein kompletter Neubau nach Plänen des Büros Populous vorgesehen, die Fassade der Südtribüne soll erhalten bleiben, am Ende sollen es 15.000 Plätze sein.
International stand die Arena 2013 im Blick, als hier das Final Four der NextGen Series ausgetragen wurde, mit Aston Villa im Endspiel. 2025 war sie Schauplatz des Endspiels im Coppa Italia der Frauen zwischen Juventus und AS Roma. Auch Konzerte hat sie gesehen, darunter Deep Purple im Juli 2004.
Das Stadion liegt an der Viale Giuseppe Sinigaglia im Herzen von Como.
Wer hier spielt
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Como
112 Spiele
Letzte Spiele hier
| Datum | Spiel | Ergebnis |
|---|---|---|
| 29 Jul | Como — Al Ula | 3:1 |
| 24 Jul | Como — Paris | 2:2 |
| 17 May | Como — Parma | 1:0 |
| 2 May | Como — Napoli | 0:0 |
| 12 Apr | Como — Inter | 3:4 |
| 22 Mar | Como — Pisa | 5:0 |
| 15 Mar | Como — AS Roma | 2:1 |
| 3 Mar | Como — Inter | 0:0 |