Am 14. August 2026 trafen Sturhamar und Büssen im Rahmen eines klubinternen Freundschaftsspiels der Frauen aufeinander. Das Spiel endete mit einem klaren 28:18 für die Heimmannschaft. Es war ein Aufeinandertreffen, das weniger um die Zukunft ging als um die aktuelle Form.
Die Gastgeberinnen zeigten von Beginn an ihre Überlegenheit. «der Routinier beruhigte das Spiel», wenn es darauf ankam, und «machte den Unterschied» in entscheidenden Momenten. Der Sieg war verdient, denn die Distanz wurde nicht nur in der Halbzeitzeit aufgebaut, sondern konsequent gehalten.
Nebenbei ist die aktuelle Verfassung von Sturhamar bemerkenswert. Am Vortag gewann man mit 30:26 gegen Oppsal. Davor standen Siege gegen Solas Frauen in verschiedenen Konstellationen, teils knapp, teils deutlicher. «der vierte Sieg in Serie» wäre eine mögliche Beschreibung, doch die Zahlen allein erzählen nicht alles.
Büssen hingegen «verloren völlig den Faden» in den vergangenen Wochen. Am 4. August gab es noch einen knappen Erfolg gegen Molde mit 28:25. Doch davor folgte eine Niederlage in Sturhamar mit 18:33. «standen tief und kompakt», aber das reichte nicht, um den Unterschied zu wettmachen.
Das Ergebnis von 28:18 ist nicht einfach nur eine Zahl. Es zeigt, dass Sturhamar einen Schritt nach vorne gemacht hat und Büssen noch den Anschluss sucht. «interessant wird es», wenn man betrachtet, wie sich die Dynamik in den kommenden Spielen entwickelt.