Am 6. September 2026 trafen Leipzig und Zämb im Rahmen eines Club-Tischtennis-Wettbewerbs aufeinander. Das Spiel endete 4:2 für die Gastgeber. Es war ein freundschaftlicher Vergleich, der wenig über die aktuelle Tabellenposition aussagt, aber viel über die Form beider Teams in den Wochen zuvor.
Leipzig kam mit einer gemischten Serie in die Begegnung. Am 30. August gab es einen klaren 2:0-Sieg gegen die Benatky, davor folgte am 28. August ein 3:4 gegen dieselbe Gegnerin. Davor lagen am 3. März ein 4:3 gegen Rostock und am 1. März ein 1:5 gegen die Hammer Eisbären. Der 27. Februar brachte ein 9:4 gegen den Herner Verein. und dann kam der Tag, an dem die Gastgeber ihre Abfolge von Ergebnissen fortsetzten.
Zämb zeigte in den letzten Spielen eine ähnliche Tendenz: hohe Tore, enge Entscheidungen, keine konstante Sicherheit. Am 27. Februar unterlag man den Hochstadt Alligators mit 5:6, am 22. Februar gewann man gegen Passau 4:3. Am 20. Februar folgte ein 4:3 gegen Bayreuth, am 17. Februar ein 7:5 gegen Stuttgart. Der 15. Februar endete mit einer 1:2-Niederlage gegen die Heilbronner Falken. interessant wird es, wenn man beide Serien nebeneinander legt.
Die Statistik des Spiels gibt nur die Zahl 4:2 her. Mehr ist nicht dokumentiert. Kein Torwartwechsel, keine Auswechslung, keine Minute, in der sich das Spiel wendete. nebenbei bemerkt: solche Freundschaftsspiele liefern selten mehr als die Endzahl.
Was bleibt, ist die Einordnung. Leipzig gewinnt gegen einen Gegner, der in den vergangenen Monaten ähnlich viele Tore schoss wie er einsacrte. Zämb verliert, obwohl die Serie in den Wochen davor durchwachsen war. Der Abstand im Vergleich ist nicht messbar, die Tendenz aber sichtbar: wer in der Vorbereitung mehr Stabilität zeigt, gewinnt auch solche Begegnungen.