Am Samstag, den 6. September 2026, trafen die Griquas auf die Lions im Rahmen des Currie-Cup. Das Spiel endete 52:12 für die Gastgeber. Die Gäste hatten keine Chance, dem Tempo zu folgen.
Nebenbei ist bemerkenswert, wie unterschiedlich die beiden Teams in die Partie gingen. Die Griquas waren seit acht Spielen ungeschlagen und gewannen ihre letzten vier Begegnungen klar. Die Lions dagegen zeigten eine veritable Schwächephase: nach dem Sieg gegen die Stormers folgte das Unentschieden gegen die Sharks und dann die Niederlagen.
interessant wird es, wenn man den eigenen Vorhersagen nachgeht. Wir hatten die Heimniederlage nicht erwartet. Die Prognose lautete auf einen Sieg der Griquas mit 95-prozentiger Sicherheit. Das Ergebnis bestätigt, dass die Analyse richtig lag. Die Gastgeber hatten die Leistungen der Vorsaison im Kopf und setzten sie um.
Der Vorsprung von vierzig Punkten ist nicht nur eine Zahl. Er zeigt, dass die Lions in keiner Phase des Spiels mithielten. Die Gastgeber spielten über die Aussen, machten früh den Sack zu und lieessen nichts durch. Die Gäste fanden keinen Rhythmus.
Was das bedeutet, sieht man in der Tabelle. Die Griquas festigen ihre Position und gewinnen an Abstand. Die Lions müssen sich fragen, wo die Probleme liegen. Ein solches Ergebnis schreibt sich ein und verändert die Stimmung.