Am 1. September 2026 besiegte die deutsche Frauen-Volleyballnationalmannschaft Belgien mit 3:2 Sätzen in der Europameisterschaft. Die Gäste aus Deutschland setzten sich in einer engen Begegnung durch, nachdem beide Teams in den Tagen zuvor unterschiedliche Ergebnisse erzielt hatten.
Belgien zeigte in den letzten Spielen ein wechselhaftes Bild. Am 27. August gewann man gegen die Niederlande mit 3:2, verlor aber drei Tage später klar gegen Aserbaidschan mit 0:3. Dazwischen folgte eine 0:3-Niederlage gegen Rumänien, gefolgt von Siegen gegen Portugal (3:0) und Spanien (3:2). Und dann kam der Moment, in dem die Heimmannschaft die Kontrolle verlor.
Deutschland präsentierte sich in den Vorwochen ebenfalls uneinheitlich. Nach der 0:3-Niederlage gegen Polen am 27. August folgte ein 3:1-Sieg gegen die Türkei. Allerdings gab es auch Rückschläge: 0:3 gegen Ungarn, 3:1 gegen Lettland und 0:3 gegen Slowenien. Interessant wird es, wenn man betrachtet, wie die Mannschaft diesen Durchgang verarbeitete.
Das Spiel in Belgien endete mit dem 3:2-Erfolg für die deutsche Auswahl. Ohne detaillierte Satzstatistiken lässt sich sagen, dass die deutsche Seite die entscheidenden Momente nutzte. Nebenbei ist erwähnenswert, dass beide Teams in den letzten fünf Spielen jeweils drei Siege und zwei Niederlagen verbucht hatten.
Der Sieg bedeutet für Deutschland, dass die Qualität in der EM-Gruppe bestätigt wurde. Belgien verpasste eine Chance auf einen wichtigen Punktgewinn im eigenen Land. Die Bilanz der Gruppe bleibt offen, doch dieser Match zeigt: die Fans trieben die Mannschaft nach vorn — oder besser gesagt, die Spielerinnen fanden ihren Rhythmus, als es darauf ankam.