Gladaksæxe und Værløse BKK trafen in der Basketligan aufeinander. Das Spiel endete 78 zu 88 für die Gäste. Interessant wird es bei der Verteilung der Punkte, denn die Gastgeber waren in der Dreipunktewürfe besser, Værløse aber im Feldwurf.
Die Gäste gewannen, obwohl sie in der Tabelle auf dem siebten Platz stehen — elf Siege, elf Niederlagen nach 22 Spielen. Nebenbei zeigt dieser Vergleich, dass die Tabelle nicht immer den tatsächlichen Stand widerspiegelt. Gladaksæxe als Gastgeber hatten die Chance, sich zu beweisen, und scheiterten daran, dass sie die Effektivität nicht halten konnten.
Die Statistik gibt Aufschluss: 25 von 61 Feldwürfen trafen die Gastgeber, das sind 41 Prozent. Værløse lag bei 32 von 68, also 47 Prozent. Und dann kam hinzu, dass die Gäste mehr Rebounds sammelten — 36 gegen 30 — und damit den zweiten Ball gewannen. Das bestimmte den Rhythmus des Spiels, weil es die Gastgeber dazu zwang, schneller zu entscheiden.
Auch bei den Fouls zeigte sich ein Muster. Gladaksæxe begingen 28 persönliche Fouls, Værløse 26. Mehr Fouls bedeuteten mehr Freiwürfe für die Gastgeber — 19 von 30, also 63 Prozent. Doch die Gäste waren mit 15 von 29 nicht weit entfernt. Interessant wird es, wenn man bedenkt, dass mehr Freiwürfe nicht automatisch zum Sieg führen, wenn die Feldwurfquote stimmt.
Was das Ergebnis bedeutet: Værløse bleibt am siebten Platz und zeigt, dass die Bilanz von elf zu elf stabil ist. Gladaksæxe verlor und muss sich fragen, warum die bessere Dreipunktewurfquote nicht reichte. Nebenbei bleibt festzuhalten — der Sieg kam nicht durch Dominanz, sondern durch Konsistenz in den entscheidenden Momenten.