Am Donnerstagabend trafen die Monarchen auf die Cowboys in einem Spiel der regulären Saison der NFL. Das Endergebnis stand bei 3:27. Die Gäste gewannen deutlich.
Interessant wird es, wenn man betrachtet, wie wenig Raum der Heimverein für eigene Offensivaktionen hatte. Die Monarchen schafften es nur zu einem einzigen Touchdown. Das bedeutet drei Punkte in der Rechnung. Die Cowboys waren effizienter.
Und dann kommt die Sache mit der Verteidigung. Die Monarchen konnten den Laufangriff der Cowboys nicht stoppen. 24 Punkte fielen auf diesem Weg. Nebenbei fiel auf, dass keine Interception den Spielverlauf entscheidend wendete. Die Cowboys kontrollierten das Feld.
Was bleibt, ist ein Unterschied in der Ausbeute. Die Monarchen brauchen mehr Zeit, um ihre Offensivstrategie zu entwickeln. Die Cowboys nutzten jede Gelegenheit. Das war kein Zufall.
Die Bilanz nach diesem Spiel zeigt: Die Cowboys haben ein stärkeres Fundament. Die Monarchen stehen vor der Frage, wie sie das ändern. Die Antwort steht noch aus.