American Football: das Wichtigste vom 15.09.2026
Zwei Tage nach dem Comeback-Sieg mit Texas gegen Ohio State steht Arch Manning nicht wegen seiner Würfe in den Meldungen: Der Quarterback hatte ein KI-erzeugtes Video, in dem ein Trainer die…
Zwei Tage nach dem Comeback-Sieg mit Texas gegen Ohio State steht Arch Manning nicht wegen seiner Würfe in den Meldungen: Der Quarterback hatte ein KI-erzeugtes Video, in dem ein Trainer die ESPN-Reporterin Holly Rowe schlägt, öffentlich als lustig bezeichnet. Inzwischen hat er zurückgerudert — «daran ist nichts komisch, ich muss das besser machen». Rowe schrieb, sie nehme die Entschuldigung an. Damit dürfte die Sache erledigt sein, bevor sie Texas in eine Woche voller Nachfragen zieht; der Fall zeigt eher, wie schnell gefälschte Gewaltszenen gegen Journalisten weitergereicht werden.

Detroit muss bis in den Dezember planen: Runningback Isaiah Pacheco wurde am Rücken operiert und fällt nach Angaben von NFL-Network-Reporter Ian Rapoport rund 12 Wochen aus — bestätigt ist die Zeitangabe bislang nur durch diesen einen Bericht. Deutlich angenehmer liest sich die Zahl in Kansas City: Der Routinier Travis Kelce ist laut einer Meldung an Jason Witten vorbeigezogen und nun Zweiter der ewigen Tight-End-Bestenliste nach Empfängeryards. Gelungen ist ihm das beim 31:10 gegen Denver, dem Spiel, vor dem Patrick Mahomes in die Startaufstellung zurückgekehrt war.

- Die 32 Teams kamen am 1. Spieltag zusammen auf 791 Punkte und stellten damit den Auftaktrekord der Super-Bowl-Ära von 2012 ein; die Zahl stammt bislang aus einer einzigen Quelle.
- Das erste Hauptrundenspiel in Australien zwischen San Francisco und den Rams sahen nach Darstellung eines Berichts weltweit im Schnitt 21,7 Millionen Menschen, davon 18,5 Millionen bei Netflix in den USA, in der Spitze 21,3 Millionen.
- Den Saisonauftakt Seattle gegen New England verfolgten mehr als 25 Millionen Zuschauer — mehr als die zeitnahe Rede von Donald Trump, ebenfalls nur von einem Medium berichtet.
- Charles «Peanut» Tillman spricht in einem Interview über seine Kindheit als Soldatenkind, Chicago und den Weg vom Profi zum FBI-Agenten.
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