Im Viertelfinal der Asienspiele setzte sich China U23 am 26. September 2026 mit 3:0 gegen Thailand U23 durch. Die Gastgeber standen bereits vor dem Spiel in der Favoritenrolle und standen tief und kompakt. Interessant wird es, wenn man betrachtet, wie die Partie verlief.
Die erste Phase verlief ausgeglichen. Auf beiden Seiten gab es gelbe Karten in den ersten Minuten: Phon-Ek Jensen Maneekorn und Paripan Wongsa wurden verwarnt. Nebenbei fiel auf, dass kein Tor fiel, obwohl beide Seiten versuchten, das Spiel zu öffnen.
Der Wendepunkt kam kurz vor der Halbzeit. Auttapon Sangtong köpfte in der 45. Minute ins eigene Netz. Und dann folgte in der 47. Minute das erste reguläre Tor: Hu Hetao nutzte die Situation. Die Thailänder standen nur noch zu zehnt, was sich später zeigen sollte.
China kontrollierte zunehmend. In der 63. Minute verdoppelte Zhang Yuning die Führung. Die Thailänder brachen nach dem Gegentor ein und konnten den Rückstand nicht mehr aufholen. Substitutionen folgten in beiden Reihen, wobei die chinesische Auswahl ihre Kräfte besser dosierte.
Die Statistik spricht für sich. 12 Schüsse auf das tor landeten bei China, während Thailand nur 2 versuchte. Die Trefferquote lag bei 0,8 zu 0,25. Viele Schüsse mit einem Ergebnis — hier bedeutete es klare Dominanz.
Nach dem Spiel steht China mit 5 Punkten auf dem ersten Platz der Tabelle. Thailand verliert mit 6 Punkten den zweiten Platz. Die Niederlage endet die positive Serie der Thailänder und bestätigt die Stabilität der Chinesen.