Am 19. August 2026 trafen die Red Sox auf die Arizona Diamondbacks in einem Spiel der MLB-Regulärspielzeit. Die Gastgeber unterlagen am Ende mit 6:7. Es war der dritte Aufeinandertreffen dieser beiden Teams innerhalb weniger Tage.
Die Begegnung folgte einem Muster, das die letzten Spiele bereits gezeigt hatten. Am 14. August gewannen die Red Sox zu Hause 4:8 nicht, am 15. August folgte ein 4:0-Sieg. Am 16. August verloren beide Teams: die Red Sox 3:8 gegen die Pirates, die Diamondbacks 3:5 bei den Braves. Am 17. August dominierten die Red Sox mit 11:1, doch am 18. August drehte sich das Blatt - die Diamondbacks gewannen 9:4.
Das Spiel am Mittwoch endete mit einem knappen Sieg für die Gäste. 6:7 bedeutet, dass die Red Sox zwar kämpften, aber nicht genug liefen. Nebenbei zeigt dieser Verlauf: Diese Serie war nie klar vorhersehbar.
Für die Hausherren ist das ein Rückschlag nach dem Sieg am Vortag. Sie haben nichts zu verlieren in solchen Momenten, doch die Konsequenzen sind klar. Ein weiteres Spiel verloren, ein weiterer Punkt im Vergleich.
Dagegen setzt Arizona den Momentum fort. Nach dem 9:4-Sieg am Dienstag folgt ein weiterer Sieg in dieser Serie. Das Verhältnis ist zerrüttet, wenn man so will - beide Teams wechseln sich in den Siegen ab.
Am Ende steht ein Spiel mehr für Arizona in der Bilanz. Die Red Sox müssen zu Hause liefern, wenn sie den Anschluss nicht verlieren wollen. Ein Punkt Unterschied macht in dieser Phase viel aus.