Am 25. August 2026 trafen die Chicago White Sox auf die Texas Rangers in einem regulären Saisonspiel der MLB. Die Gastgeber gewannen mit 11:7 und beendeten die dreitägige Serie mit einem Sieg nach dem knappen Ergebnis vom Vortag.
Es war eine unmittelbare Revanche. Gestern, am 24. August, hatten die Rangers die White Sox mit 11:2 besiegt. Und dann spielte sich alles anders. Die White Sox schlugen zurück, nicht mit Taktik, sondern mit roher Offensive. 11 Runs im eigenen Park — das ist selten in einer Liga, die eher auf Pitching und Defensive setzt.
Die Formkurve der White Sox war unberechenbar gewesen. Vor dem Spiel gegen Texas lagen zwei Siege und drei Niederlagen in den letzten fünf Partien. Dabei fiel auf: In den drei Niederlagen kassierte man insgesamt 21 Runs. Heute war die Bilanz umgekehrt — 11 Runs für, 7 Runs gegen. Interessant wird es, wenn man bedenkt, dass die Rangers gestern genau diese Zahl von Runs gegen die White Sox warfen.
Die Texas Rangers kamen in einer gemischten Phase. Drei Siege und zwei Niederlagen in den letzten fünf Spielen. Nebenbei: Zwei dieser Spiele gegen die Angels endeten am selben Tag, was auf eine Doubleheader-Woche hindeutet. Der Sieg von gestern 11:2 war der Höhepunkt, der Niederlage von heute 11:7 folgte der Tiefpunkt — aber mit 11 Runs selbst zeigte man, dass die Offensive nicht schlief.
Die Serie endete unentschieden, jeder gewann ein Spiel. Für die White Sox war es ein wichtiger Schritt nach unten in der Tabelle — oder nach oben, je nachdem, wie man die letzten Spiele bewertet. Nebenbei sagt die Statistik wenig aus, wenn man nicht sieht, wer wann rannte und wann er gestoppt wurde. Die Zahlen waren da, das Spiel war lebendig.