Am Mittwochabend trafen die Yankees im Rahmen der regulären Saison der MLB auf die Rockies. Das Spiel endete mit einem klaren 4:1 für die Gastgeber. Nein, es war kein knappes Ergebnis, sondern eine Ansage.
Die Yankees spielten ihren Gegenspieler schwindelig. Schon am Vortag hatte man die Rookies mit 6:1 besiegt, davor folgte ein 5:3. Und dann kam diese Partie, die alles zusammenfasste, was in den letzten Tagen lief. Die Rookies machten den Deckel drauf, indem sie nichts mehr zuckten.
Interessant wird es, wenn man den Blick auf die letzten Spiele der Gäste richtet. Drei Partien gegen die Cardinals in Folge, allesamt hochscorende Begegnungen. 8:10, 10:7, 6:7 — da sieht man, dass die Rookies in der Offensive offen stehen, aber defensiv noch nicht gefunden haben.
Nebenbei fällt auf, dass die Yankees genau diese Schwäche ausnutzten. Vier Runs im eigenen Stadion, und das gegen eine Mannschaft, die normalerweise mit viel Selbstvertrauen anreist. Die Rookies reisen nicht als Statisten an, aber heute fehlte etwas.
Was bleibt, ist ein klares Bild. Die Yankees haben es selbst in der Hand, wenn es um die Platzierung geht. Ein weiterer Sieg über einen direkten Konkurrenten, und die Distanz wächst. Der Konflikt wurde öffentlich, aber in diesem Fall entschied die bessere Leistung.