Am Sonntagabend traf die Suduva Marijampolė auf den Žalgiris Vlnius in der 31. Runde der A-Liga. Das Spiel endete 0:0. Es war ein Match, in dem beide Teams ihre Reihen hielten und wenig Risiko eingingen. Nebenbei ein Hinweis: Wir hatten auf einen Heimsieg gesetzt, mit vierundvierzig Prozent Sicherheit. Der Tag hat uns eines Besseren belehrt.
Von der ersten Minute an Defensive
Die Suduva trat in der eigenen Hälfte an und baute schnell eine kompakte Struktur auf. Interessant wird es, wenn man die Karten betrachtet: S. M. Sanokho erhielt in der fünften Minute die erste Gelbe, N. Petkovic folgte später. Der Gastgeber verschob tief, der Besucher suchte nach Wegen durch die Mitte, fand aber keine. Und dann kam die Pause.
Wechsel nach der Halbzeit
In der zweiten Hälfte veränderten sich die Rollen nicht grundlegend. Trainer beider Seiten reagierten mit Substitutionen: H. Uzochukwu, F. Tangiri, M. Chajia, K. Upstas, N. Mihajlovic, I. Seck, S. M. Sanokho, N. Petkovic, M. Capan, D. Franke. Jeder Wechsel sollte etwas bewegen. Es bewegte sich wenig. P. Golubickas kassierte in der achten Minute eine weitere Verwarnung.
Was die Tabelle sagt
Dieses Ergebnis hat Gewicht. Die Suduva Marijampolė führt die Liga mit neunundvierzig Punkten nach siebenundzwanzig Spielen. Der Žalgiris Vlnius liegt mit vierundvierzig Punkten auf Platz drei. Zwei Punkte trennen die Mannschaften, ein Punkt wird in solchen Partien oft über die Stimmung entscheiden. Wir gaben auf einen Heimsieg, vierundvierzig Prozent. Die Suduva hielt stand, der Žalgiris fand nicht die Schärfe.