Am 10. September 2026 trafen Australien und Spanien im Rahmen der Frauen-Basketball-Weltmeisterschaft aufeinander. Das Spiel endete mit einem klaren 89:66 für die Spanierinnen. Die Gastgeberinnen ließen am Ende den Kürzeren.
89:66 — ein Unterschied von 23 Punkten. Die Statistik zeigt, wo die Spanierinnen den Unterschied machten. Sie begingen 12 Fehler, Australien 21. Nebenbei fiel auf, dass die Spanierinnen 27 Körbe aus 60 Versuchen warfen, während Australien 23 von 58 erzielte. Interessant wird es, wenn man die Freiwürfe betrachtet: 18 von 20 für die Spanierinnen, 9 von 10 für die Australierinnen.
Die Rebounds verteilten sich fast gleichmäßig: 31 für Australien, 29 für Spanien. Doch die 21 Ballverluste der Australierinnen sagten mehr aus als die 31 Rebounds. Und dann kam der Aspekt mit den Distanzwürfen. Australien traf 11 von 29 Dreiern, Spanien 7 von 19. Die Spanierinnen hielten den Ball besser, die Australierinnen warfen mehr aus der Ferne.
Die Australierinnen kamen mit einer Serie von vier Siegen in fünf Spielen. Am Vortag besiegten sie Italien 82:80. Spanien dagegen hatte zwei Niederlagen in den letzten fünf Partien, darunter 73:82 gegen Mali. Diese Ergebnisse hatten vor dem Spiel eine Rolle gespielt.
Das Endergebnis von 89:66 bedeutete für Spanien den Sieg in diesem Turniermatch. Für Australien war es eine Niederlage nach einer durchwachsenen Vorrunde. Die Differenz von 23 Punkten ließ wenig Raum für Spekulationen.