Der FIBA-Asien-Pokal hat am 26. August 2026 in einer klaren Sache geendet. Oman unterlag Kuwait mit 63 zu 88 Punkten. Es war kein enges Spiel, das man hätte retten können. Kuwait dominierte von Anfang an und ließ keine Zweifel offen. Die Gastgeber hatten keine Chance, das Blatt zu wenden.
Interessant wird es bei der Effizienz. Kuwait warf 30 Körbe, Oman nur 22. Dazu kamen elf Dreipunktewürfe für die Gäste, während die Gastgeber nur sechs trafen. Das ist ein Unterschied, der sich im Ergebnis niederschlägt.
Nebenbei fiel die Kontrolle über die Abpraller auf. Kuwait sicherte 41 Abpraller, Oman kam auf 32. Die Gastgeber bekamen zwar neun offensive Abpraller, aber das reichte nicht. Jeder Ballverlust kostete Zeit und Raum.
Der Umgang mit dem Ball war unterschiedlich. Kuwait verteilte 22 Vorlagen, Oman nur 8. Viele Bälle gingen verloren, 16 für Oman, 19 für Kuwait. Und dann kam es darauf an, wer den Ball am Ende sicher hatte. Kuwait nutzte die Chancen besser.
Oman muss sich mit einer langen Reihe von Niederlagen abfinden. In den letzten Spielen gegen Irak, Kuwait und Palästina gab es keinen Sieg. Kuwait hat sich ebenfalls geschlagen geben müssen, doch die Bilanz ist hier anders. Der Abstand zwischen den Teams zeigt sich deutlich.
25 Punkte Unterschied am Ende. Das ist mehr als nur ein kleiner Vorsprung. Oman muss lernen, Spiele enger zu gestalten. Kuwait hat bewiesen, dass es auf einem anderen Niveau spielt.