Bei einem Freundschaftsspiel am 21. August 2026 traf die Slowakei auf Bulgarien. Die Gäste gewannen mit 81:79. Es war ein Spiel, das knapp blieb bis in die letzte Minute.
Die Slowakei hatte zwei Tage zuvor gegen Angola mit 73:63 gewonnen. Damit endete eine Serie aus Niederlagen. Am 27. Juli unterlag man Österreich mit 71:74, davor gab es gegen denselben Gegner am 23. Juli einen klaren 73:51-Erfolg. Davor folgten zwei Niederlagen gegen Lettland und Belgien. Die Gastgeber waren früh durch, doch Bulgarien hielt stand.
Bulgarien kam aus einer anderen Reihe von Ergebnissen. Am 20. August verlor man gegen Angola mit 75:82. Den Tag davor gab es ein Unentschieden mit 93:93 gegen Polen. In früheren Begegnungen unterlag man Deutschland und Montenegro, gewann aber gegen Schweden. Nebenbei fiel, dass man in Bratislava nicht nachgab.
Das Ergebnis zeigt, worum es bei solchen Spielen geht. Kein System gibt Sicherheit, wenn man nicht zusammenhält. Die Slowakei beendete die Negativserie, doch der Deckel wurde nicht draufgemacht. Drei Punkte Unterschied entscheiden alles.
Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass solche Begegnungen nichts über die Zukunft aussagen. Die Slowakei stand nur noch zu zehnt, wenn man so will, und verlor. Bulgarien holte einen wichtigen Auswärtserfolg. Das Geld fliesst nicht automatisch auf die Gastgeber, wenn man zu Hause spielt.