Am 10. Oktober 2026 traf Unicaja Málaga im heimischen Pavillon auf MoraBank Andorra. Das Spiel endete mit 92:84 für die Gastgeber. Es ging um Punkte in der ACB, der spanischen Liga.
Die Gäste begannen aggressiv und lagen kurzzeitig vorne. «Und dann» drehte sich das Spiel. Málaga fand den Rhythmus, nutzte die Tiefe des Kaders und «liess viel laufen» auf beiden Seiten des Feldes. Der Vorsprung wuchs, ohne dass die Gäste aufgaben. Sie «machten früh den Sack zu» in der Verteidigung, doch die Effizienz fehlte.
Interessant wird es bei den Zahlen. Málaga warf 34 Korbwürfe von 64 Versuch, Andorra 32 von 66. Von der Dreierlinie traf die Heimmannschaft 9 von 32, die Auswärtsmannschaft 6 von 21. Die Rebounds lagen bei 34 zu 24, die Assists bei 14 zu 14. Die Gastgeber «leisteten sich zu viele Fouls» mit 22, ebenso Andorra. Der Unterschied lag in der Effizienz.
Wir hatten die Heimsieg-Prognose abgegeben. Die Zuversicht betrug 52 Prozent. Sie bestätigte sich. Málaga «traf mit seinen Wechseln ins Schwarze» und «brachte die Ecke gefährlich vors Tor» durch bessere Positionierung. Die Gastmannschaft «gab einem Talent das Debüt», doch das reichte nicht.
In der Tabelle bedeutet das: Málaga bleibt auf Rang 9 mit 17 Siegen und 17 Niederlagen nach 34 Spielen. Andorra rutscht auf Platz 16, 10 Siege, 24 Niederlagen. Die Differenz von 8 Punkten ist spürbar. Die Gastgeber «beendeten die Negativserie» mit der Niederlage gegen Tenerife, die Gäste «verlängerten» ihre Pechsträhne.
Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass ein Spiel nicht über die reine Anzahl der Würfe entschieden wird. Málaga besaß die Kontrolle, Andorra die Disziplin. Zwei Seiten, ein Ergebnis, das die Tabelle verschiebt.