NBA-Erweiterung: Las Vegas und Seattle im Fokus
NBA-Eigentümer beraten am 14. und 15. September über neue Franchises in Las Vegas und Seattle – Gesamtwert der Klubs bis zu 18 Milliarden Dollar.
Die NBA-Eigentümer treffen sich am 14. und 15. September zu Gesprächen über die Ligaerweiterung. Las Vegas und Seattle gelten als die aussichtsreichsten Standorte für neue Franchises, die Eigentümervertreter zögern noch mit der endgültigen Zusage.
Die Verhandlungen laufen in beiden Städten unterschiedlich. Die Gebote liegen in Las Vegas bei acht Milliarden Dollar. Das reicht nicht. In Seattle liegen die gehandelten Beträge niedriger, dort ist erst kürzlich ein zweiter öffentlich bekannter Interessent für ein Franchise hinzugekommen.
Die bestehenden Clubs erwarten je 500 bis 600 Millionen Dollar. Zusammen schlagen die beiden neuen Franchises mit 15 bis 18 Milliarden Dollar zu Buche. Zum Vergleich: Die bislang höchste Verkaufssumme in der Liga erzielten in diesem Sommer die Lakers, deren Bewertung bei 12,5 Milliarden Dollar lag.
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