NBA lockert Regeln für Klub-Übernahmen bei Lakers
Die NBA hat eine Vorschrift aufgehoben, die Investmentfirmen an Übernahmen mit eigenen Managern hinderte – Voraussetzung für die Lakers-Deal von Josh Kushners Thrive Eternal.
Bloomberg meldet eine Lockerung der NBA-Regel.
Bislang durften Investmentgesellschaften sich nicht an Übernahmen beteiligen, an denen bereits ihre eigenen Manager beteiligt waren. Bei den Lakers traf das exakt zu: Thrive Eternal, die Investmentfirma von Josh Kushner, wollte eigenes Kapital neben das Vermögen des Unternehmers selbst in die Übernahme einbringen. Nach altem Regelwerk wäre das nicht zulässig gewesen.
Die Liga hat die Vorschrift nun aufgehoben. Eine Bedingung bleibt bestehen: Besitzen Gesellschaft und Chef denselben Klub, schließt das den Erwerb weiterer NBA-Teams aus. Normalerweise dürfen Fonds Anteile an mehreren Klubs gleichzeitig halten.
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