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Kirilenko zur Rückkehr russischer Teams: Format wichtiger als Termin

RFB-Präsident Andrej Kirilenko hält das Rückkehrformat für entscheidender als das Datum: Ohne Visa könnten russische Teams trotz FIBA-Öffnung nicht reisen.

Andrej Kirilenko, Präsident des russischen Basketballverbands, im Anzug und karierten Hemd vor blauem Hintergrund

Der Weltverband FIBA hat die Beschränkungen für russische Spieler, Trainer und Schiedsrichter im Basketball und im 3×3 aufgehoben, für Mannschaften gilt sie weiter. Andrei Kirilenko, Präsident des russischen Verbands RFB, hält deshalb nicht den Termin für die Rückkehr der Teams für entscheidend, sondern das Format.

«Ich würde die Frage etwas anders stellen: nicht, wann man uns wieder vollumfänglich zulässt, sondern in welchem Format», sagte Kirilenko. «Zum Beispiel wurden die Volleyballer zugelassen, aber sie haben nicht an der Weltmeisterschaft gespielt. Deshalb geht es nicht um das Wann. Im Dezember – dann eben im Dezember. Was spielt das für eine Rolle, wenn wir keine Visa bekommen und nicht reisen können?»

Kirilenko verwies auf die FIBA-Mitteilung zur Zulassung der 3×3-Spieler. Dort stehe in einer Fussnote, der Verband wolle sich an das IOC wenden, damit eine Kommission mit den anderen Verbänden zusammentritt. Sie solle klären, in welchem Format die Mannschaften zurückkehren. «Genau die Teams, die spielen sollen. Für mich ist das deshalb der weitaus wichtigere Punkt», sagte er. «Denn du kannst jetzt zugelassen sein, und fünf Leute bekommen ihr Visum, zehn aber nicht.»

Dieser Einwand könnte bedeuten: Solange die Visafrage offen ist, ändert die Aufhebung für Einzelpersonen an den Einsatzmöglichkeiten der Teams kaum etwas.

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