Knicks-Assistent Brandon: Mike Brown bekommt zu wenig Anerkennung
Rick Brandon lobt den Cheftrainer der Knicks: Brown führte die Spieler zur Aussprache, danach gewann New York in den Play-offs 13 Spiele in Folge.
Rick Brandon, Assistenztrainer der New York Knicks, hält die Arbeit von Mike Brown im vergangenen Spieljahr für zu wenig gewürdigt. Brown habe die Mannschaft am Ende der Hauptrunde wieder auf Kurs gebracht.
Die Knicks steckten damals in Schwierigkeiten. Nach Brandons Schilderung sprach Brown einzeln mit jedem Spieler der Startformation und bat ihn, Kritik an den Mitspielern zu äussern. Danach holte der Trainer die Spieler an einen Tisch und half ihnen, die Probleme untereinander zu klären.
Brandon sagte: «Und ich schwöre, genau da haben wir angefangen zuzulegen. Das war direkt am Ende der Saison, und dann ging es in den Play-offs weiter. Selbst als wir in der ersten Runde gegen Atlanta 1:2 zurücklagen, hatten wir trotzdem das Gefühl, das beste Team zu sein, mussten es aber auf dem Parkett beweisen. Und als wir 13 Siege in Serie in den Play-offs feierten, würde ich sagen, dass Mike nicht genug Anerkennung bekommt. Er hat eine fantastische Arbeit geleistet.»
Die Serie gegen Atlanta drehte sich demnach nach dem 1:2. Danach folgten 13 Siege in Folge.
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