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Interviews

Stephon Castle: Bei den Spurs gibt es keine Egos

Stephon Castle und Dylan Harper erklären im GQ-Interview, warum die jungen Spurs anders sind als das Thunder-Trio um Durant, Westbrook und Harden.

Stephon Castle und Dylan Harper in schwarzen Spurs-Trikots auf dem Platz
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Stephon Castle sieht den Unterschied zu den früheren jungen Mannschaften in der Kabine: Bei den San Antonio Spurs gebe es keine Egos. Der Spieler äusserte sich in einem Interview mit GQ.

Die Journalisten wollten wissen, warum der jetzige Kader die Probleme vermeiden könne, an denen junge Mannschaften zerbrochen seien. Als Beispiel nannten sie das Trio Kevin Durant, Russell Westbrook und James Harden bei Oklahoma City.

„Weil wir kein Ego haben. In ihrer Kabine gab es sehr starke Egos. Sehr starke“, sagte Castle.

Dylan Harper, der Spielmacher der Spurs, stimmte zu. Die Bereitschaft, eigene Interessen zurückzustellen, lasse so viele begabte Basketballer in einer Mannschaft zusammenspielen.

„Deshalb spielen wir so gut. In unserer Mannschaft gibt es acht Spieler, die nicht miteinander auskommen würden, wenn jeder sein eigenes Ego hätte“, sagte Harper.

Das kann bedeuten, dass die Spurs ihren Kader länger zusammenhalten als jene Mannschaften, auf die sich die beiden beziehen. Ob die Haltung trägt, zeigt sich erst, wenn die Spielzeit auf acht Spieler mit Ansprüchen verteilt werden muss.

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