Grenoble und Amien trafen in der Ligue Magnus aufeinander, das Spiel endete 4:1 für die Gastgeber. Am Donnerstagabend, den 25. September 2026, stand die Partie um 18:30 Uhr an. Die Heimmannschaft erzielte die klare Siegeszahl.
Interessant wird es, wenn man die Tabelle betrachtet. Grenoble liegt nach drei Spielen auf dem dritten Platz, zwei Siege, eine Niederlage, null Punkte noch nicht vergeben. Amien hingegen an der elften Position, drei Partien absolviert, drei Niederlagen, ebenfalls null Punkte. Das Ergebnis ändert nichts an der Positionierung, aber es zeigt die unterschiedliche Entwicklung beider Teams.
Wir hatten den Sieg der Gastgeber vorausgesagt, mit einer Sicherheit von 72 Prozent. Die Vorhersage traf ein. Es war nicht die Überraschung, sondern die Bestätigung dessen, was man im Training sieht: Grenoble kontrolliert, wenn es um die Umsetzung geht.
Die Gastgeber kamen zuletzt unterschiedlich in die Spiele. Vier Tage zuvor gab es 7:1 gegen Gap, davor 1:5 gegen Rouen, davor 4:1 gegen Angers. Nebenbei fiel auf: zwei Siege, eine Niederlage, immerhin vier Tore pro Spiel im Schnitt in den letzten drei Partien. Amien lief es anders. 2:3 gegen Angers, 5:6 gegen Chamonix, 3:4 gegen Nice Hockey Côte d'Azur. Drei Spiele, drei Niederlagen, immer knapp verloren, aber verloren.
Und dann steht man mit einem Bein in der nächsten Runde, wenn man so denkt. Nun steht man mit einem Bein in der Mitte der Tabelle, wenn man so denkt. Grenoble sammelt Punkte, Amien sucht nach dem ersten Erfolg. Die Differenz zeigt sich nicht nur im Klassenspiegel, sondern in der Art, wie beide Teams spielen.