Im Qualifikation zur Afrikameisterschaft-Spiel am 24. September 2026 gewann Mauretanien gegen Zentralafrikanische Republik mit 3:1. Zahlen des Spiels: schüsse aufs tor 8:4, eckbälle 3:4.
Spielbericht
Am 24. September 2026 trafen Mawritanien und die Zentralafrikanische Republik in der Gruppenphase der CAF-Qualifikation aufeinander. Das Spiel endete 3:1 für die Gastgeber. Aboubakary Koita eröffnete bereits in der 32. Minute per Elfmeter, bevor Goduine Koyalipou in der 48. Minute nachlegte. Dawda Camara Sankharé und Mamadou Diallo sicherten später nach. Die Gäste verloren durch den Roten Karten von Julien Kouadio in der 74. Minute den Mannschaften.
Die erste Hälfte war geprägt von Disziplinproblemen. M. Yapéndé zeigte bereits nach vier Minuten die erste Gelbe Karte. Edwin Quarshie und Dominique Youfeigane folgten kurz vor der Halbzeit. Nouh Mohamed El Abd musste in der 45. Minute ausgewechselt werden. Koita nutzte die Situation und verwandelte den Elfmeter sicher. Koyalipou verdoppelte dann in der 48. Minute den Vorsprung. Interessant wird es, wenn man betrachtet, wie die Gäste auf den Rückstand reagierten.
Die zweite Hälfte brachte weitere Wendungen. Julien Kouadio erhielt in der 60. Minute die zweite Gelbe Karte und wurde später gestellt. Dawda Camara Sankharé erhöhte in der 69. Minute auf 3:0. Die Gastgeber wechselten durchgehend: Goduine Koyalipou und Moustapha Djimet gingen in der 77. Minute, Dawda Camara Sankharé, Djeidi Gassama und Salomon Sambia in der 83. Minute. Mamadou Diallo sorgte in der 89. Minute für den Endstand.
Die Statistiken zeigen das Bild der Begegnung. Mawritanien kontrollierte mit 59 Prozent Ballbesitz und erzielte 117 Angriffe. Die Gäste kamen auf 92 Angriffe und 41 Prozent Besitz. Mawritanien hatte 8 Treffer im Ziel, die Zentralafrikanische Republik nur 4. Nebenbei fiel die Disparität bei den Fouls: 10 gegen 21. Die Gastgeber blieben sauber, während die Gäste eine Rote Karte einstecken mussten.
Das Ergebnis verändert die Gruppenphase. Mawritanien zeigte mit drei Toren und einer klaren Dominanz, dass es die Vorrunde ernst nimmt. Die Zentralafrikanische Republik kämpfte mit personellen Engpässen nach der Roten Karte. Und dann bleibt nur die Erkenntnis: Ein Spiel, in dem die Gastgeber den eigenen Rhythmus behielten und die Gäste den Anschluss verloren.