Am Freitagabend trafen Pinatar und Atlético Melilla in der 1/128-Finalrunde des spanischen Pokals aufeinander. Das Spiel endete mit einem klaren 8:0 für die Gastgeber. Ein Resultat, das wenig Überraschung bot, wenn man die Form der Gäste betrachtet.
Die Tore fielen in rascher Folge. Bereits in der ersten Minute erzielte Moha die Führung. Nach 22 Minuten verdoppelte Vilches den Vorsprung. G. Sanchez erhöhte in der 34. Minute, und A. Martinez legte in der 39. Minute nach, bevor die Halbzeitpause nahte.
In der zweiten Hälfte sah man, wie das Spiel auslief. M. Brian traf in der 55. Minute, und kurz darauf erhielt eine Spieler eine rote Karte. In der 81. Minute verdoppelte M. Brian seinen persönlichen Treffer. Zwei weitere Tore in der Nachspielzeit rundeten das Bild ab.
Atlético Melilla kam aus einer schlechten Phase. Die letzten Spiele zeigten 0:2 gegen Palma-del-Rio, 0:5 gegen denselben Gegner und 0:3 gegen Tor-del-Mar. Ein 1:0 gegen Polillas-Atletico war die einzige Ausnahme. Gegen Pinatar reichte das nicht.
Interessant wird es, wenn man den Kontext betrachtet. Solch ein Ergebnis bedeutet nicht nur eine Niederlage, sondern auch eine Bestätigung dessen, was man bereits gesehen hatte. Pinatar überstand die Drangphase nicht – sie war von Anfang an dominant.