Schweiz in Luxemburg 2023/24
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Schweiz in Luxemburg ist keine eigenständige, feste Trophäe, sondern beschreibt eine sportliche Interaktion zwischen den Nationalmannschaften der Schweiz und Luxemburgs im Cricket. Diese Begegnungen sind durch bilaterale T20-International-Serien und die gemeinsame Teilnahme an regionalen Turnieren geprägt. Die organisatorische Basis bildet dabei nicht eine exklusiv für diese beiden Nationen geschaffene Struktur, sondern der Austausch über den Tellerrand hinaus.
Die Wurzeln dieser Zusammenarbeit liegen in der Entwicklung der Verbände. Der luxemburgische Verband wurde 1994 gegründet und erlangte 1998 den Status eines ICC-Verbandsmitglieds. In der Schweiz existierte der Verband bereits seit 1980. Die erste offizielle T20I-Serie zwischen den beiden Ländern fand im Juni 2022 statt und diente als Vorbereitung auf Qualifikationswettbewerbe des Weltverbandes. Diese bilateralen Begegnungen sind ad-hoc-Angebote ohne fest benannten Pokal.
Ein zentraler Bestandteil der sportlichen Identität beider Teams ist der Central European Cricket Cup, kurz CE Cup. Dieser wird seit 2014 vom tschechischen Verband ausgerichtet und wechselte 2019 von der 50-Over-Form auf das T20-Format. Beide Nationen treten hier regelmäßig an, wobei der Schweizer Verband den Titel 2018 gewann, während Österreich die jüngsten Ausgaben 2021 und 2025 für sich entschied. Auch am European Cricket Championship, einer Veranstaltung, die seit 2021 im T10-Format vom European Cricket Network (ECN) getragen wird, nehmen beide teil. Weder die Schweiz noch Luxemburg haben diese großen regionalen Titel bisher gewinnen können. Der Fokus bleibt somit auf der kontinuierlichen Spielpraxis und der Vorbereitung auf höhere Qualifikationsrunden.
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- 2023