Am 28. August 2026 endete das Klubfreundschaftsspiel zwischen Kometa und Gjøvik mit 3:2 für die Heimmannschaft. Es handelte sich um ein Spiel ohne Turnierwert, das der Vorbereitung diente. Beide Teams kamen aus unterschiedlichen Verläufen der letzten Monate.
Kometa hatte in den Wochen zuvor deutlich gegen Tromsø gewonnen, zehn zu sieben und sechs zu eins. Davor folgte eine Doppelpartie gegen Gjøvik selbst: ein Sieg von 2:1 und eine Niederlage von 3:4. Gegen Ringerike gab es im Februar einen klaren 1:5-Verlust.
Gjøvik spielte in dieser Zeit fast ausschließlich gegen Ringerike. Drei Siege standen zwei Niederlagen gegenüber, das letzte Spiel endete 2:3. Der Unterschied zwischen den Ergebnissen war dabei groß — von 4:1 bis 2:7.
Interessant wird es bei der Begegnung der beiden Teams untereinander. Kometa hatte Gjøvik im Februar mit 2:1 besiegt, verlor aber eine Woche zuvor 3:4. Der heutige Sieg von 3:2 wirkt wie eine Bestätigung jener Form, nicht wie eine Wiederholung des Spiels.
Was den Ausgang betrifft: es war kein klares Dominanzspiel. Die Heimmannschaft entschied mit drei Treffern gegen zwei, und das war es auch schon. Kein Team lag lange in Führung, das Spiel wechselte die Richtung.
Der Sieg bedeutet für Kometa, dass die Trainerarbeit gegen Ringerike und Tromsø in eine andere Richtung ging — weg von den frühen Niederlagen. Gjøvik musste sich wieder beweisen, nachdem die Ergebnisse gegen Ringerike so unterschiedlich waren.