Am Freitagabend trafen Hydaraabad Kingsmen Academy und Viktoria KK XI in der T20 Top End Series aufeinander. Die Gäste gewannen mit 151 zu 147 Runs. Es war ein enges Spiel, das bis zur letzten Minute offen blieb.
Beide Teams hatten am Vortag bereits hochskoriert. Hydaraabad hatte die Australische Hauptstadtterritorium mit 132:136 geschlagen, Viktoria besiegte die Hobart Hurricanes Academy mit 141:145. Nebenbei zeigt sich: Die Serie lebt von Offensivfußball – oder besser gesagt, Offensivcricket.
Hydaraabad steht damit weiter auf dem sechsten Platz. Sechs Spiele, drei Siege, drei Niederlagen, sechs Punkte. «und dann» endet ein solches Match nicht mit einem klaren Sieg, sondern mit einem knappen Unterschied. Die Gastgeber hielten nicht die Null – was bei dieser Art von Spiel ohnehin selten ist.
Viktoria KK XI bleibt Dritter. Sechs Partien, fünf Siege, eine Niederlage, zehn Punkte. Interessant wird es, wenn man die Punktedifferenz betrachtet: Zwei Zähler Vorsprung auf das Feld darunter. Die Gäste zitterten sich zum Sieg, wie es in solchen Situationen üblich ist.
Was diese Partie verbindet, ist die hohe Scorerate. Beide Teams haben in den letzten beiden Spielen zusammen über 550 Runs erzielt. Das ist kein Zufall, sondern ein Muster. Die Tabelle sagt noch wenig aus – es sind erst sechs Spieltage. Aber die Richtung ist klar: Wer konsequent punktet, bleibt vorn.