Wladiwostok Cherepowez 0 0 19′ Chabarowsk Dynamo Moskau 0 1 16′ Metallurg Nowokusnezk Chokh Yugra Chanty-Mansijsk 4 0 Sachalinskie Akuly Krylja Sowetow Moskau 1 0 8′ Omskie Jastreby Sibirskie Snajpery Nowosibirsk 1 0 16′ Wellington Northland 14 7 Spiele →
Stadion

Sporthalle der Schulgruppe

Gorzów Wielkopolski, Polen

Früher: Hala Stilonu

Der Baukörper steht an der ul. Czereśniowa 4. Die Architektur des Gebäudes selbst ist funktional; es handelt sich um einen Saal, der 1975 errichtet und am 5. Juli 1979 seiner Bestimmung übergeben wurde. Der Name der Einrichtung war ursprünglich Hala Stilonu, ehe sie später als Hala Sportowa Zespołu Szkół Technicznych i Ogólnokształcących firmierte.

Im Inneren dominiert ein Parkett aus Holz, das den Boden für Sportarten wie Volleyball, Handball oder Basketball bildet. Die Zuschauerplätze sind auf 1100 Personen begrenzt, wovon 784 feste Sitze sind; der Rest besteht aus beweglichen oder Stehplätzen. Diese Kapazität resultiert aus Erweiterungen, die in den Jahren 1987 und 1996 durchgeführt wurden. Historisch gesehen war die Halle das Zuhause des Sportvereins Stilon Gorzów, insbesondere seiner Volleyball- und Basketballteams, ehe sich die Nutzung im Laufe der Zeit veränderte.

Was die Halle von anderen Bauten dieser Art in Polen unterscheidet, ist ihre Lage im Stadtkontext von Gorzów Wielkopolski. Sie ist nicht in einem geschlossenen Park eingebettet, sondern offen zur Stadtlandschaft hin. Im Gegensatz zu modernen Multifunktionsarealen, die oft durch Glasfassaden und komplexe Dachstrukturen auffallen, bleibt diese Halle ein schlichter Zweckbau. Die Umgebung wird durch die Infrastruktur der Stadt bestimmt: Straßenlaternen, Strommasten und die Nähe zum Schienennetz prägen den Blick auf das Areal. Der genaue aktuelle Status der Sportmannschaften ist nicht weiter überprüft, doch die Existenz der Halle als Teil der städtischen Entwicklung ist durch die verschiedenen Umbauphasen belegt.

Andere Orte, die denselben Namen tragen, etwa in Puławy oder Libiąż, weisen andere Baujahre oder Kapazitäten auf und können hier nicht herangezogen werden. Die Identität dieses Ortes ist an die spezifischen Daten der Eröffnung 1979 und die nachfolgenden Renovierungen gebunden. Der Boden bleibt ein zentraler Aspekt; das Parkett ist der Ort, an dem Spiele ausgetragen wurden, lange bevor der Fokus sich möglicherweise auf andere Nutzungen verschob. Die Halle steht still, hat ihre Zeit als Heimstätte von Stilon durchlebt und existiert nun als Teil der Infrastruktur für die Jugend und die Allgemeinheit in der Woiwodschaft Lebus.

Wer hier spielt

Letzte Spiele hier

Datum Spiel Ergebnis
18 Sep Handball Warschau Frauen — AZS Posen Frauen 31:33
16 Sep Radom — Start Elbląg Frauen 28:29
1 Sep Radom — MKS Lublin 23:36
9 May SMS ZPRP Płock — Konin 39:30
22 Apr Radom — Pietrowice Wielkie Frauen 41:22
19 Apr Radom — Zory Frauen 24:25
18 Apr Handball Warschau Frauen — Marcovia Frauen
2 Apr Radom — Olkusz Frauen 40:35