В субботу вечером на площадке Аон Файверс Маргаретен состоялся матч австрийской HLA. Хандболисты Тироля ушли с паркета победителями — 34:32. Мы давали на хозяев, уверенность stood bei 57 Prozent, aber das Spiel lief anders.
Начало не предвещало беды. Маргаретен, der in der Tabelle auf Platz drei steht, gelang es, den Gegner nicht aus der Bahn zu werfen. Die Gäste aus Tirol, die mit sechs Punkten ungeschlagen sind, zeigten sich nicht überrascht. «standen tief und kompakt» — so könnte man die Defensive der Hausherren beschreiben. Aber dann geschah der entscheidende Moment.
Interessant wird es, wenn man nachfragt, was den Match wirklich entschied. Nicht die Statistik. Sondern die Situation, in der die Gäste den entscheidenden Treffer setzten. Nebenbei: Tirol hat drei Spiele gewonnen, ohne ein Unentschieden zu verzeichnen. Das spricht für eine Mannschaft, die nicht nur gewinnt, sondern auch den Willen hat, jeden Ball zu erobern.
Die Zahlen liegen auf der Hand: 34 Treffer für die Besucher, 32 für die Gastgeber. Doch bei einem so knappen Ergebnis geht es nicht um die Distanz. Es geht um die Qualität der Chancen. Und da war es Tirol, das in den entscheidenden Phasen klarer handelte. Die Gastgeber hatten ihre Momente, aber sie blieben ungenutzt.
Das Ergebnis ändert nichts an der Tabelle. Tirol bleibt auf Platz zwei, Maragretene bleibt auf Platz drei. Aber es zeigt: In der HLA gibt es keine Selbstläufer. «der vierte Sieg in Serie» — nein, für Tirol ist es der dritte. Aber jeder Sieg fühlt sich anders an, wenn er in der Fremde errungen wird.