Cerro empfing Cerrito im ersten Gruppenspiel des kubauuruguayischen Pokals. Das Spiel endete 0:2 für die Gäste, obwohl in der Statistik nur ein Treffer verzeichnet ist. S. Pereira traf in der sechsten Minute.
Der einzige Treffer fiel früh. Pereira nutzte eine Gelegenheit und schlug zu, bevor Cerro seine Struktur fand. «Und dann» war die Phase, in der die Gastgeber versuchten, das Spiel unter Kontrolle zu bringen.
Die Zahlen zeigen ein Muster, das selten vorkommt. Cerro hielt 61 Prozent Ballbesitz, Cerrito 39. Doch die Gäste hatten sechs Treffer auf das Tor, die Gastgeber nur fünf. Interessant wird es, wenn man bedenkt, dass mehr Schüsse nicht automatisch mehr Tore bedeuten.
Nebenbei fiel auf, dass Cerro 90 Angriffe startete, Cerrito 69. Die Effizienz lag eindeutig bei den Besuchern. Vier gelbe Karten pro Mannschaft zeugten von einer physisch intensiven Begegnung.
Cerro kam aus einer Serie mit zwei Unentschieden und einer Niederlage. Cerrito hatte zuvor zwei Niederlagen in Folge. Das Ergebnis beendet die verlustreiche Phase für die Gäste und wirft Fragen für die nächste Runde auf.