Deporativo Tiquira und Portuguesa trafen sich am 4. August 2026 in der Clausura-2-Runde der Primera. Die Gastgeber gewannen 1:0. Der einzige Treffer fiel zur Pause — ein Strafstoß, den R. Pollero in der 45. Minute verwandelte. «Und dann» endete die erste Hälfte mit diesem einzigen Unterschied.
Es war nicht viel vom Spiel zu sehen, bevor der Elfmeter fiel. Die Gäste waren organisierter, hatten aber weniger Gefahr. «Interessant wird es», wenn man die Zahlen der angreifenden Hälfte betrachtet: 106 Angriffe gegenüber 75, doch nur vier Schüsse aufs Tor. Der Elfmeter kam, weil Portuguesa den Strafraum nicht sauber verteidigte.
Nach der Pause kamen die Gäste näher. «Nebenbei» fiel auf, dass Portuguesa mehr in die Endzone passte, aber ohne Konsequenz. Die Gastgeber reagierten mit Wechseln: J. Perez kam in der 46. Minute, O. Hernandez folgte in der 69. Minute. «Und dann» wurden die Gäste zurückgedrängt.
Die Kartenflut in der zweiten Halbzeit spiegelte die Nervosität. In der 56. Minute sah A. Yepez die erste Gelbe, kurz darauf folgten L. Lovazzano und H. Ramirez beide in der 66. Minute. «Interessant wird es», wenn man bedenkt, dass die Gastgeber mit mehr Fouls (25 gegenüber 15) das Spiel zerbrachen. D. Alfonzo erhielt in der 90. Minute die letzte Karte.
Die Ersätze brachten keine Wende. R. Rojas kam in der 77. Minute, R. Pollero selbst wurde in der 81. Minute ausgewechselt — der Torschütze. «Und dann» blieb es beim Vorsprung. Die Gäste hatten keine Mittel, den Ausgleich zu erzwingen.
Die Zahlen erzählen eine klare Geschichte. 52 Prozent Ballbesitz für Tiquira, 48 für Portuguesa — der Unterschied war marginal. Doch die Effizienz entschied: 4 Schüsse aufs Tor ergaben einen Treffer, bei Portuguesa blieben 2 Versuche ohne Erfolg. «Nebenbei» fiel die Torwartstatistik auf: Beide Keeper parierten 2 Bälle.
Die Tabelle zeigt, was der Sieg bedeutet. Tiquira steht mit 43 Punkten auf Platz 3, Portuguesa mit 33 auf Platz 4. «Interessant wird es», wenn man die Distanz betrachtet: zehn Punkte trennen die Mannschaften. «Und dann» steht fest, dass die Gastgeber ihr Heimrecht verteidigten und die Gäste ihre Chance auf Aufholjagd verloren.