Am Donnerstagabend unterlag der Gastgeber mit 1:2, das Ergebnis des Klub-Freundschaftsspiels. Der Gegner aus dem Osten holte den Sieg, nachdem er am Mittwoch noch zweimal in Folge gewonnen hatte.
Die Gastgeber kamen gut in die Runde. Am 4. August siegten sie gegen denselben Gegner mit 3:2. Drei Tage später stand dann das 1:2. Und dann, wie es im Sport so ist, ändert sich die Dynamik.
Der Gast zeigte in den letzten Spielen eine klare Entwicklung. Am 1. August unterlag man noch mit 3:4, am 2. August folgte eine Niederlage gegen SKA-1946. Dann kam am 5. August ein 3:1 und am 6. August ein 3:0 gegen die Rote Armee. Das ist ein Verlauf, der sich verändert hat.
Die Gastgeber hatten es in der Zwischenzeit besser gemacht. Sie gewannen am 2. August gegen die Rote Armee mit 7:3, am 3. August gegen SKA-Akademie mit 5:2. Am 4. August folgte der 3:2-Sieg gegen den jetzigen Gegner, am 5. August ein 5:3 gegen SKA-1946. Am 6. August stand dann ein 7:4 gegen Spartak. Das war eine Serie, die jetzt unterbrochen ist.
Interessant wird es, wenn man den Kontrast betrachtet. Der Gastgeber dominierte in den Ergebnissen der letzten Tage, der Gast kämpfte sich zurück. Heute stand der Gast auf der Siegerseite. Das ist kein Zufall, das ist eine Verschiebung.
Das Spiel endete mit 1:2. Der Gastgeber hatte die Möglichkeit, seine Vormachtstellung zu festigen. Stattdessen verlor er gegen den Gegner, den er einige Tage zuvor noch schlagen konnte. Der Gast hingegen beendete damit eine Phase des Aufholens.