Kitzbühel — Grazer AK: 0:2
Im Cup-Achtelfinale am 6. September 2026 setzte sich Grazer AK mit 0:2 durch. Der Gegner aus Kärnten überzeugte durch klare Ballkontrolle und schuf die entscheidenden Momente. Interessant wird es, wenn man die Statistik mit dem Ergebnis vergleicht.
Die Partie begann mit einem frühen Treffer in der dritten Minute. Nebenbei fiel auf, dass die Gastgeber den Ball kaum im Griff bekamen. Grazer AK übernahm schnell die Initiative, die Quote bewegte sich kaum. Die Gäste machten den Unterschied, als sie in der 78. Minute zum 0:2 anschlossen.
In der zweiten Halbzeit brachte der Trainer von Kitzbühel mehrere Spieler gleichzeitig. Sieben Minuten vor Schluss wechselten drei Spieler, der Gegner reagierte mit einem Austausch. Gelbe Karten zeigten, dass die Partie körperlich wurde. Eine Karte ging an M. Madersbacher in der 72. Minute.
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Grazer AK beherrschte 59 Prozent der Ballbesitzzeit und führte 118 Attacken gegen 80 der Gastgeber. Zwölf Treffer auf das Tor kamen von den Gästen, nur einer traf bei Kitzbühel. Zehn Eckbälle stehen den Besuchern gegenüber einem Eckball gegenüber.
Für Kitzbühel bedeutet die Niederlage das Aus im Cup. Die Gastgeber hatten zuvor eine 4:1-Partie gewonnen, danach folgten schwere Niederlagen. Grazer AK beendet damit eine Negativserie mit nur einem Sieg in den letzten fünf Spielen. Das Verhältnis ist zerrüttet, aber zumindest der Pokal ging vorbei.