In der 64er-Runde des Pokals setzte sich Ružomberok mit 2:0 gegen Poprad durch. Das Spiel fand am 2. September 2026 auf der NTC-Arena in Poprad statt. Die Gäste entschieden die Partie klar, obwohl sie in den letzten Spielen nicht immer konstant waren.
Die erste Entscheidung fiel in der 30. Minute, als O. Luteran für Ružomberok den Treffer erzielte. Und dann war Poprad lange Zeit nur Zuschauer. Nebenbei fiel auf, dass die Gastgeber kaum Gefahr aus der Offensive entwickelten — ein Schuss ins Ziel war alles, was sie zustande brachten.
In der 89. Minute legte Ružomberok nach und verdoppelte den Vorsprung. Interessant wird es, wenn man die Zahlen betrachtet: Die Gäste dominierten mit 65 Prozent Ballbesitz und warfen 11 Bälle ins Strafraumgebiet, davon landeten 4 im Torbereich. Poprad leistete sich zu viele Fouls und fand nie ins Spiel.
Die Statistik zeigt den Unterschied deutlich. Ružomberok hatte 7 Eckbälle und 13 Freistöße, während Poprad auf 4 und 12 kam. Der Eigengewächs Luteran traf beim ersten Einsatz dieser Runde — ein Fehler entscheidet in solchen Momenten oft mehr als die Gesamtzahl der Angriffe.
Poppad hatte in den Vorwochen gemischte Ergebnisse: 2:0 gegen Starý Smokovec, 2:1 gegen Sokol Ľubotice, aber auch 0:1 gegen Spišská Nová Ves. Ružomberok kam nach 5:0 gegen Spišské Podhradie und 0:5 gegen Slovan Bratislava — die Form variiert, aber heute war die Qualität klar.
Das Ergebnis bedeutet für Ružomberok den Einzug in die nächste Runde. Poprad scheidet aus, die Statistik mit 35 Prozent Ballbesitz und nur einem Schuss ins Ziel erklärt, warum die Gastgeber keinen Unterschied machen konnten.