Real Betis und Almería spielten am Freitagabend in einem klubischen Freundschaftsspiel. Das Ergebnis fiel mit 1:0 für die Gastgeber aus Sevilla. I. Corralejo Mantero erzielte den entscheidenden Treffer in der 70. Minute.
Interessant wird es bei der Bilanz der Angriffe. Almería kam auf 107 Angriffe, Betis auf 95. Die Gastmannschaft hatte mit 8 Eckbällen mehr Raumgewinn, doch die Konzentration auf das Tor fehlte.
Nebenbei fiel die gleichmäßige Ballbesitzverteilung von je 50 Prozent. Beide Teams verteilten sich gleichmässig, ohne eine klare Dominanz zu etablieren. Die Statistiken zeigen: Viele Angriffe, wenig konsequente Abschlüsse.
Die Gastgeber gingen mit der kürzlich gewonnenen 4:0-Partie gegen Lyon ins Training. Almería musste sich zuvor bei der 0:2-Niederlage gegen Granada geschlagen geben.
Was bleibt, ist ein Spiel, das über die Dauer eine bestimmte Stimmung vermittelte. Der einzelne Treffer entschied alles.
Im Pokal gelten eigene Gesetze, doch hier zählte nur der Moment um die siebzigste Minute. Der Rest war Hintergrund, wie es die Zahlen andeuten.