Am 24. September 2026 endete die Finalrunde der Femenina-Liga mit einem knappen Sieg für Deportivo Cali. Die Gastgeberinnen von Santa-Fe gingen mit 2:3 unter, nachdem sie zunächst geführt hatten. Das Spiel wurde in der zweiten Halbzeit entschieden, als die Gäste zwei Tore in Folge erzielten.
Die 13. Minute brachte J. Bermeo in Führung, doch I. Guerra glich in der 18. Minute aus. Und dann kam die 24. Minute, als K. Hernandez die erste Gelbe Karte sah. In der 25. Minute drehte M. Aponza das Spiel für die Gastgeberinnen. Die Abwehr von Deportivo Cali stand bis dahin stabil.
Interessant wird es in der 32. Minute, als M. Zamorano vom Elfmeter traf. Viele Tore in kurzer Zeit, das veränderte den Rhythmus. Die 40. Minute folgte mit einem Einwechslung für L. Tovar, und gleich danach, in der 41., erhöhte Zamorano erneut. Die Gastgeberinnen verloren den Faden, während die Gäste sich ordneten.
Nach der Pause kamen die Karten: P. Medina in der 58., M. Aponza in der 76. Minute. Die Einwechslungen häuften sich ab der 59., als M. Baldallo kam. Nebenbei fiel auf, dass beide Teams in der Schlussphase ihre Kräfte einsetzten. In der 78. Minute kamen zwei Spielerinnen gleichzeitig, I. de la Cruz und K. Hernandez. Die 83. Minute brachte dann M. Aponza und M. Morales, bevor K. Viancha in der 90.+3. Minute eingewechselt wurde.
Die Statistiken zeigen: 100 Angriffe gegen 86, sechs Treffer auf Ziel bei beiden Seiten. Die Quote hat sich kaum bewegt — 50 Prozent Ballbesitz für jedes Team. Deportivo Cali hatte sechs, Santa-Fe drei Eckbälle. Die Schüsse auf das Tor: sechs zu acht. Die gelben Karten verteilten sich mit zwei zu eins auf die Gäste.
Wir hatten vorhergesagt, dass Deportivo Cali gewinnt, mit einer Sicherheit von 39 Prozent. Der prognostizierte Ausgang trat ein. Die Gastgeberinnen verloren nach einem 0:0 im Hinspiel, während die Gäste zuvor 4:0 gegen Atlético Nacional gewonnen hatten. Und dann zeigte sich, dass die Erfahrung den Unterschied machte.
Deportivo Cali steht nun als Sieger fest. Der Vorsprung von einem Tor reichte, obwohl die Gastgeberinnen bis zur 25. Minute geführt hatten. Ein Fehler entscheidet in solchen Spielen, und hier war es die Reaktion nach der 32. Minute.