Am Freitagabend bestritten Spartak und Zvezda Perm das 17. Spiel der Regular Season in der russischen Frauen-Topliga. Das Spiel endete mit einem knappen Sieg der Gastgeberinnen: 1:0. Es war ein Match, bei dem der Besuch aus Perm theoretisch hätte punkten können, aber taktisch diszipliniert blieb.
Interessant wird es, wenn man die entscheidenden Phasen betrachtet. In der 75. Minute verschoss Tijana Filipovic einen Elfmeter — ein Moment, der eigentlich hätte entscheiden können. Und dann kam in der 77. Minute der Treffer durch dieselbe Spielerin. Nebenbei: Spartak hielt in diesem Spiel die Nerven, während die Gäste zwei gelbe Karten sammelten.
Die Umstellungen kamen allesamt ab der 61. Minute. Valeria Batyreva wurde zuerst eingewechselt, gefolgt von Anna Gorshkova und L. Ovsyannikova in der 64. Minute. Alina Myagkova und Ksenia Kuzishina folgten, dann Anastasiya Trenkina und Gabriela Grzywinska. Spartak kontrollierte das Spieltempo, ohne große Veränderungen vorzunehmen.
Die Statistik spricht eine klare Sprache: Spartak blieb ohne gelbe Karte, Zvezda Perm erhielt zwei. Das zeigt die Disziplin der Gastgeberinnen. Viele Schüsse gab es nicht zu sehen, aber der eine Moment zählte — und der fiel auf die richtige Seite.
Nach diesem Sieg bleibt Spartak auf dem 3. Platz mit 34 Punkten aus 15 Spielen. Zvezda Perm liegt weiterhin auf dem 9. Rang mit 15 Punkten. Der Abstand in der Tabelle bleibt deutlich, aber der Sieg festigt die Position der Gastgeberinnen im oberen Mittelfeld.