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Marotta: Lautaro lehnte Barça-Gespräche ab

Inter-Präsident Marotta bestätigte, dass Barcelona im Sommer Interesse an Lautaro Martínez zeigte, dieser eine Verhandlung aber selbst ablehnte.

Ein Spieler in weißer Trikots läuft mit dem Ball auf einem Stadionfeld
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Inter-Präsident Giuseppe Marotta hat vor dem Champions-League-Auftakt im Bernabéu bestätigt, dass der FC Barcelona im Sommer Interesse an Lautaro Martínez gezeigt hatte – offenbar als Alternative zur Verpflichtung von Julián Álvarez. Der Argentinier habe eine Verhandlung mit den Katalanen jedoch von sich aus abgelehnt.

„Zunächst muss ich sagen, dass sein Verhalten vorbildlich war. Er bewies Loyalität und lehnte Gespräche mit Barcelona ab. Wir hatten ein Treffen, aber die Verhandlungen scheiterten“, sagte Marotta gegenüber Sky Sport Italia. „Auch zwischen den Vereinen kam man nicht überein, da Lautaro ein Spieler der Weltklasse ist und wir ihn brauchen, wenn wir Titel gewinnen wollen.“

Lautaro, 29 Jahre alt und noch bis 2029 an Inter gebunden, hat in dieser Saison drei Tore erzielt. Der Argentinier war 2022 Weltmeister und 2014 Vize-Weltmeister geworden, bei Inter unter Trainer Simone Inzaghi führt er als Stammspieler die Titelverteidiger in der Serie A.

Zu den eigenen Ambitionen sagte Marotta: „Ich habe gesagt, dass es unsere Pflicht ist, alles zu geben, auch in einem Spiel wie diesem heute Abend, in dem die Motivation wichtig ist. Wir haben auch das Recht zu träumen, und manchmal werden Träume wahr, also ist es richtig, sie zu haben.“

Real Madrid tritt personell geschwächt an: Eduardo Camavinga ist gesperrt, Éder Militão, Ferland Mendy, Raúl Asencio und Rodrygo verletzt, Aurélien Tchouaméni und Thiago Alcántara nicht voll einsatzfähig. Ein anderer Spieler soll deshalb im Mittelfeld auflaufen.

Bleibt Lautaro auch im Bernabéu treffsicher, dürfte das Marottas Argument für die Ablehnung des Barcelona-Interesses zusätzlich untermauern.

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